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Über mich

Ich bin dieses Jahr 60 Jahre alt geworden.
Der erste Geburtstag in meinem Leben, an dem ich das Gefühl hatte jünger zu werden. 
Wie alles begann mit der Rohfütterung:
2003 - an einem Donnerstag Nachmittag in einer stocklangweiligen Schulkonferenz - las ich in der Pause auf Swanie Simons Website über Fertigfutter für Hunde und was darin verarbeitet wird. Mir war sofort klar, dass meine Hündin Wilma nie wieder dieses Zeug bekommen würde.

Ich konnte das Ende der Konferenz kaum erwarten und bei Real kaufte ich ihr dann eine dicke Beinscheibe die sie mit großem Appetit fraß. Das war der Anfang meiner "BARF-Karriere".

Ich liebe meine Raubtiere, meine Hunde und mein Kater leben mit mir und meinem Partner und wir möchten ihnen das beste Leben bieten. Deshalb habe ich auch vor vielen Jahren gewaltfreien Umgang mit Tieren gelernt und den Einsatz von Hunden und Katzen im sozialen Bereich.

Ich habe mich zum  Thema Hunde - und Katzen - Ernährung immer weiter fortgebildet und inzwischen habe ich mein "gefährliches Halbwissen" endgültig in fundiertes Fachwissen umgewandelt, dachte ich. Ich war 2019 nun ausgebildete Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen  mit Schwerpunkt BARF, dachte ich auch. Ich fing an Futterpläne für Freunde und Bekannte zu machen. 
Das klassische Barf  nach Swanie ist an sich  keine schlechte Sache und wenn man Pflanzentage macht, Fleischtage und fasten läßt, kommt man dem, was ich jetzt mache und für gut befinde ziemlich nahe.
Ich halte es mitlerweile für gut, tierisches Futter und pflanzliches Futter zeitlich zu trennen und nicht zu fett, sondern mager zu füttern und nach dem Fleischtag den Fastentag einzuhalten. Ich habe Barf nach dem Beutetierschema bis vor kurzem für das Non-PLus-Ultra gehalten. Ich füttere nun schon seit 2003 BARF dachte ich. Habe darüber gelesen und Kurse besucht, und trotzdem habe ich 2018/19 bei meiner Ausbildung zum Barfberater gestaunt, dass sich trotzdem Fehler eingeschlichen hatten. Ich hätte niemals gedacht, dass ich dieses Konzept mal in Frage stellen würde.
Ist barfen das Non-Plus-Ultra?
Ja dachte ich Anfangs. Jedenfalls das Barfen nach Swanies Angaben. Bis mein Lebensweg und die Herausforderung durch bestimmte Symptome, die teilweise in der Schulmedizin als unheilbar gelten, bei mir selbst, mich eines besseren belehrten. Im Engelenergieakkumulator (siehe www.orgon.de), bat ich die Engel, dass sie mir doch bitte helfen möchten, mich in meinem Körper wieder wohler zu fühlen. Kurz darauf erfuhr ich in einer Facebook-Hashimoto-Gruppe von dem Medical Medium Anthony William. Das hat mein Leben verändert und ich habe meine Ernährung umgestellt. Ich esse jetzt Heilnahrung und kein "Wohlstandsgewohnheitsessen" mehr. Da bleib ich auch dabei und ich sage mir immer über all wo ich hin komme und Menschen mir krank machendes Essen anbieten oder mich eines besseren belehren wollen: "Petra, stay to your guns." 

Meine Tiere sind meine Begleiter und Familienmitglieder. Sie haben dasselbe Recht auf Glück wie ich. Daher gebe ich Ihnen, was ich selbst auch vom Leben erwarte. Ich ernähre mich biologisch. Mitlerweile esse ich viel roh-vegan und auch gedämpftes Gemüse, esse keine Konserven oder Convenience Food und lasse vor allem die von Anthony William so genannten NoFoods von manchen auch Krankmittel genannt gänzlich weg. Ich gehe nicht in Fastfood-Läden und ich kaufe keine Billigkekse.  Daher bekommen meine Tiere ebenfalls weder Dosen- noch Trockenfutter und ich bereite Ihnen selbstverständlich jeden Tag frisches Futter zu. In einer Facebookgruppe über Tiergesundheit nach Anthony William lernte ich das Rotational-Monofeeding (RMF) nach Nora Lenz kennen. Das ist bisher die beste Hunde und Katzenernährung die mir jemals untergekommen ist.  Deshalb habe ich beschloßen keine Barf-Pläne mehr zu machen. Gerne verlinke ich noch die Webseiten von Anthony William und Nora Lenz. 
Ich füttere seit März RMF. Meine Hunde sind sowas von beschwerdefrei mitlerweile, haben ihr Idealgewicht und sind so lebhaft und neugierig und munter geworden wie noch nie. Sie haben viel entgiftet und sind seitdem wie umgewandelt. Das Schönste:
Das Füttern ist so unkompliziert geworden. Ich habe festgestellt: 
Jedes Konzept hat seine Schwächen und kann schnell zum Dogma werden.
Dabei gibt es viele andere Möglichkeiten  sein Ziel zu erreichen. Jedes Konzept hat außerdem Schwachstellen, was nicht unbedingt schlimm sein muß, wenn ich mitdenke und das erkenne und der Rest brauchbar ist und gute Ergebnisse erzielt.  Doch in meinem Leben war es bisher so, daß jedes Konzept seine Zeit hatte und dann automatisch neue Erkenntnisse kamen die das Konzept überflüssig machten.